Je mehr fluktuierende Energiequellen wie Sonne, Wind und Wellenkraft an ein SmartGride angeschlossen sind, desto komplizierter ist es, für stabile Verhältnisse zu sorgen. Angebot und Nachfrage müssen elektrisch immer ausbalanciert sein, sonst können Spannungs- und Frequenzschwankungen die Elektronik angeschlossener Geräte stören oder sogar zerstören. Aus diesem Grund spielen Energiespeicher im SmartGride-Konzept der Fa. Westcoastpower eine große Rolle. Unterdessen stehen verschiedene Technologien bereit, die diese Aufgaben im Millisekunden-, Minuten- oder Stundenbereich übernehmen können.

Die folgende Abbildung zeigt eine Übersicht über die gängigsten Speichertechnologien für alle Leistungsklassen.

Wasserstoffspeicher

Überschüssige Energie z.B. aus Wind-, Wasser- oder Wellenkraft kann im sogenannten Elektrolysor in energiereichen Wasserstoff verwandelt werden. Dieser kan in Tanks oder unterirdischen Tavernen zwischengelagert werden und bei Bedarf in unterschiedlichste Formen zurückverwandelt werden:

  • Via Gasturbine in Elektroenergie
  • Via Brennstoffzelle in Elektro- und Wärmeenergie
  • Via Brennstoffzelle in Bewegungsenergie (Fahrzeuge)

Pumpspeicherwerke

Pumpspeicherwerke haben sich bisher als Speichersysteme für nicht benötigte Bandenergie bewährt. Momentan werden weltweit bestehende Pumpspeicherwerke umgerüstet, um schneller auf fluktuierende Energien reagieren zu können.

Batterien

Batteriespeicher eignen sich nach heutigen Erkenntnissen besser zur Aufnahme und Abgabe von fluktuierenden Energien im Sekunden- und Minutenbereich. Derzeit gibt es folgende Systeme:

  • Bleisäure-Akkus
  • Akkus mit flüssigen Elektroden
  • Lithium-Ionen-Akkus
  • Natrium-Schwefel-Batterien